Back to Top
Gemeinschaft macht uns stark

Artikel nach Datum gefiltert: Dezember 2020

Viele Kinderaugen strahlten am 5. und 6. Dezember. Denn der Nikolaus der Kolpingfamilie war wieder gemeinsam mit Knecht Ruprecht unterwegs.

Auch wenn die Zahl der besuchten Kinder geringer ausfiel als noch vor ein paar Jahren, so wurden doch auch in diesem Jahr wieder weit über 100 Kinder besucht.

Publiziert in Junge Familien
Dienstag, 27 November 2012 21:29

27.11.2012 Vertrauen in Führungsteam

Havixbeck - in ihrer bewährten Führungsmannschaft gehen die Oldie-Fußballer der Kolpingsfamilie Havixbeck ins neue Jahr. Während der gut besuchten Jahreshauptversammlung in Jannings Mühle wurden alle Funktionsträger im Amt bestätigt.

Unter der souveränen Leitung von Peter Holtkötter, der allen Funktionsträgern den Dank für die geleistete Arbeit aussprach, war die Wahl schnell abgeschlossen.

Publiziert in WN Artikel
Samstag, 24 November 2012 13:29

24.11.2012 Kolping-Gedenktag

Mit einem Wortgottesdienst in der St. Dionysius Pfarrkirche begann um 19.30 Uhr die Feier zum diesjährigen Kolping- Gedenktag. In der anschließenden Feierstunde im Hotel Beumer- Bolz referierte Propst em. Robert Holtstiege über die geschichtliche Entwicklung der römisch-katholischen Kirche von der Säkularisierung im Jahre 1803 bis zur Gegenwart.

Publiziert in Allgemein

Die Kinder fiebern bereits dem Nikolaustag entgegen. Wenn am 5. und 6. Dezember die beiden Nikoläuse der Kolpingfamilie die Familien in Havixbeck besuchen, dann warten schon viele gespannte Gesichter auf sein Kommen.

Und genau das ist die größte Motivation für Nikolaus Andreas Janning: Es gibt nichts schöneres, als die Freude der Kinder und die strahlenden Kinderaugen zu sehen.

Publiziert in Junge Familien
Montag, 29 Oktober 2012 19:39

Gästebuch der Kolpingfamilie Havixbeck

Gästebuch

Publiziert in Uncategorised
Mittwoch, 24 Oktober 2012 20:30

Geschichte

Geschichtliches von Kolping

Adolph Kolping

geboren 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln;

gestorben † 4. Dezember 1865 in Köln

er war ein deutscher katholischer Priester und Begründer des Kolpingwerkes.

   
I. 1846 – 1865: Gründungszeit Adolph Kolping versteht die Lage der wandernden Handwerksgesellen in Zeiten allgemeinen Umbruchs, wirtschaftlicher Not und großer Orientierungslosigkeit. Er baut mit ihnen zusammen familienhafte Gemeinschaften auf, die Heimat bieten und die Chance, sich beruflich und persönlich zu entwickeln.
   

In 20 Jahren entstehen rund 400 Gesellenvereine.

  1846: Erster Gesellenverein in Elberfeld
  1849: Gesellenverein Köln
  1850: Verbandsgründung durch Zusammenschluss der ersten Vereine
  1864: Abschließende Festlegung der überörtlichen Verbandsstruktur: Diözesanverbände, Zentralverbände, Gesamtverband
  1865:

Tod Adolph Kolpings

     
   
II. 1865 – 1901: ein Netzwerk entsteht Gesellenvereine bilden ein immer dichter werdendes Netz mit klarem Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Mitglieder sind ausschließlich ledige, männliche Handwerksgesellen; zugleich bilden sich Meister- und Lehrlingsvereine und es entwickeln sich Formen der „Einbindung“ von „Ehemaligen“. Die vereinseigenen Spar- und Krankenkassen breiten sich aus, ebenso die Gesellenhäuser (Kolpinghäuser). In sog. Fachabteilungen werden berufsspezifische Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, besonders zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung.
Der Gesellenverein versteht sich als Teil der katholischen Sozialbewegung und nimmt aktiv Anteil an den Bestrebungen zur Lösung aktueller sozialer Fragen und Probleme.
 
III. 1901 – 1933: Kolping wird international Der Verband steht mitten in den Herausforderungen der Zeit (Gewerkschaftsstreit, etc.); zugleich bedient er sich neuer, zeitgemäßer Instrumentarien in organisatorischer und publizistischer Hinsicht. Im Gefolge des Ersten Weltkrieges entstehen neue Zentralverbände in Europa. In der Weimarer Republik öffnen sich erstmals konkrete Möglichkeiten einer aktiven Teilhabe am politischen Geschehen. Für viele lokale Einrichtungen und Initiativen entstehen zentrale Zusammenschlüsse (Krankenkassen, Gesellenhäuser, Arbeitsnachweise, etc.). Demokratische Strukturen prägen auch die Verbandsarbeit, z.B. durch die Beteiligung der Mitglieder an den Beratungen und Beschlüssen auf überörtlicher Ebene bis hin zur Generalversammlung.
 
 

1901: Gründung des Kolpingblattes als Verbandsorgan

1902: Einrichtung des Generalsekretariates als Verbandszentrale

1902: Einführung des Generalrates als Leitungsorgan des Gesamtverbandes

1921: Erstmalige Formulierung eines Verbandsprogrammes

1922: Erster internationaler Gesellentag in Köln

1927: Zweiter internationaler Gesellentag in Wien

1928: Einführung des K-Zeichens als offizielles Verbandssignet

 IV. 1933 – 1945: Rütteln an den Grundlagen

1945 - 1971

Die Entwicklung im Kolpingwerk Deutscher Zentralverband nach 1945 ist durch das Wechselspiel vielfältiger Faktoren gekennzeichnet, das einen tiefgreifenden Wandlungsprozeß nach sich zieht.
In dieser Umbruchsituation finden in zunehmendem Maße Menschen Interesse an der Mitarbeit im Verband, die nicht zur traditionellen Zielgruppe der Handwerker gehören. Die gewandelten Rahmenbedingungen verbandlicher Arbeit lassen die Mitarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Berufen und sozialen Schichten in der sich sehr viel deutlicher als früher familienhaft und generationsübergreifend verstehenden Gemeinschaft der Kolpingsfamilie möglich und attraktiv erscheinen. Von daher setzt ein Öffnungsprozeß im Hinblick auf die Zusammensetzung der Mitgliedschaft ein, der sich bis heute kontinuierlich fortgesetzt hat. Eine letzte Stufe der Öffnung des Verbandes ist 1966 erreicht, indem die Zentralversammlung die Mitgliedschaft im Kolpingwerk auch für Mädchen und Frauen öffnet. Der hier angedeutete Wandlungsprozeß läßt sich als Übergang vom Gesellenverein zur Kolpingsfamilie charakterisieren.

Diese Entwicklungen sind auch im Zusammenhang mit anderen wichtigen Vorgänge im gesellschaftlichen und kirchlichen Bereich zu sehen; stichwortartig hinzuweisen wäre auf den Auf- und Ausbau des demokratischen und sozialen Rechtsstaates in der Bundesrepublik Deutschland mit den vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen aktiver gesellschaftlicher und politischer Mitwirkung von Menschen und Organisationen, zu nennen wären ebenso das 2. Vatikanische Konzil und die gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, auch und nicht zuletzt im Blick auf die stärkere Betonung der Laienmitverantwortung in der Kirche.

Insofern markiert das Jahr 1971 mit der Zentralversammlung in Bad Wörishofen einen wichtigen Einschnitt. Hier wurde ein gewandeltes Verbandsverständnis auf der Grundlage gewandelter verbandlicher Realitäten im gesellschaftlichen und kirchlichen Zusammenhang zum Ausdruck gebracht wird. Wichtige Akzente sind z. B. der Begriff "Kolpingwerk" für die überörtlichen Ebenen des Verbandes, die Einführung das Vorsitzenden-Amtes auf allen Ebenen oder auch die ausdrückliche Formulierung umfassender gesellschaftspolitischer Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Verbandes als Teil der katholischen Sozialbewegung.

VI. 1971 – 1991: Kolping wächst

Das Kolpingwerk Deutschland erlebt zunächst ein deutliches Wachstum der Mitgliederzahlen, die sich auf hohem Niveau stabilisieren. Zur Attraktivität des Verbandes trägt auch der besondere Akzent einer zielgruppenorientierten Arbeit bei. Insbesondere junge Familien und Senioren werden hiermit angesprochen. Inhaltlich (programmatisch und strukturell (satzungsmäßig) werden neue Orientierungen gesucht und gefunden. Viele neue Einrichtungen entstehen im Zusammenhang mit aktuellen gesellschaftlichen Aufgaben und Herausforderungen (Bildungswerke, Familienferienwerke, etc.).
Das Internationale Kolpingwerk dehnt sich rasch aus, gerade in Ländern der sogenannten Drítten Welt. Mit dem Fall des eisernen Vorhangs eröffnen sich neue Perspektiven für die Verbandsarbeit im ehemals kommunistischen Machtbereich.
 

1982: Programm für das Internationale Kolpingwerk 
1990: Wiederentstehen eines gesamtdeutschen Zentralverbandes
1991: Seligsprechung Adolph Kolpings

VII. 1991 bis heute: Katholischer Verband im Umfeld tiefgreifender Säkularisierung Für das Kolpingwerk in Deutschland stellen sich die 90er Jahre als eine Phase intensiver inhaltlicher Arbeit dar. Ein wichtiger Strang ist hier die Konzeption der zielgruppenorientierten Arbeit, die zunehmende Bedeutung in der praktischen Arbeit vor Ort erfährt. Die wichtigsten Bereiche sind hier die Arbeit mit Kindern, mit jungen Familien und mit Senioren. Gerade der letztgenannte Bereich nimmt immer mehr an Bedeutung zu. In der Mitgliederentwicklung kann das frühere Wachstum zwar nicht durchgehalten werden, aber die Mitgliederzahl bleibt noch - und dies schon seit vielen Jahren - konstant bei rund 277.000. In der Struktur der Mitgliedschaft geht der Anteil jüngerer Menschen (Kolpingjugend) leider allmählich zurück; auch dadurch steigert sich der Altersdurchschnitt insgesamt. Rund ein Drittel aller Mitglieder sind heute weiblich, in der Kolpingjugend sogar rund 50%. Wichtige Änderungen für die Verbandsarbeit bringt die Zentralversammlung im November 1994 Augsburg, fortgesetzt im Januar 1995 in Hünfeld: Das Kolpingwerk Deutscher Zentralverband heißt künftig Kolpingwerk Deutschland; in allen Satzungen, etc. wird der Begriff ‚Zentral’ durch ‚Bund’ ersetzt (Bundesversammlung, etc.). Die bisherige Struktur von Altersgruppen und Sachbereichen wird aufgegeben zugunsten eines flexibleren Ansatzes, wo die Kolpingsfamilien selbst je nach ihren inhaltlichen Aufgaben und Schwerpunkten die Zusammensetzung des Vorstandes regeln können und sollen. Entsprechendes gilt auch für die überörtlichen Ebenen. Mit der Bundesversammlung 1996 in Vechta erfolgt durch die Wahl von Alois Schröder zum Bundespräses die Trennung der Ämter des Generalpräses und des deutschen Zentralpräses. Hier wird auch über die geplante Neufassung des bisherigen Verbandsprogramms beschlossen, wo nach einem intensiven innerverbandlichen Dialogprozeß das neue Leitbild des Kolpingwerkes Deutschland durch die Bundesversammlung des Jahres 2000 in Dresden beschlossen wird. Ein Markstein in der Geschichte des deutschen Kolpingwerkes ist dann der Kolpingtag im Herbst 2000 in Köln mit mehr als 20.000 Teilnehmern, der auch so etwas wie den „Startschuß“ zur Umsetzung des neuen Leitbildes geben soll, die nach wie vor den derzeit aktuellen Schwerpunkt der Verbandsarbeit darstellt.
Eine neue Akzentuierung erfährt die Arbeit des Kolpingwerkes auf internationaler Ebene durch die in den 90er Jahren erfolgende Bildung von Kontinentalverbänden bzw. kontinentalen Arbeitsgemeinschaften. Solche Arbeitsstrukturen, die vor allem dem Meinungs- und Erfahrungsaustausch, der Förderung der regionalen Zusammenarbeit und der Unterstützung beim Aufbau des Verbandes in „neuen“ Ländern dienen sollen, bestehen derzeit in Afrika, Lateinamerika und Europa. Im europäischen Bereich liegt ein besonderer Akzent in der politischen Interessenvertretung gegenüber dem Europarat und der EU, von deren anstehender Osterweiterung ja viele der jungen Verbände im ehemaligen Ostblock betroffen sind. Mit der Generalversammlung des Internationalen Kolpingwerkes in Tuxtla Gutierrez im Frühjahr 2002 endet die dreißigjährige Amtszeit von Generalpräses Heinrich Festing. Zu seinem Nachfolger wird der Kölner Diözesanpräses Axel Werner gewählt. Wichtigster inhaltlicher Aspekt dieser Generalversammlung ist die Verabschiedung der „Leitlinien für die internationale Solidarität“, die an die Stelle der bisherigen entwicklungspolitischen Leitlinien treten. Im Rahmen der Änderung des Generalstatuts wird die Bezeichnung „Zentralverbände“ durch „Nationalverbände“ ersetzt.
Aktuelle Aufgaben und Herausforderungen für einen katholischen Sozialverband stellen sich heute auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene in hohem Maße. Auf allen Ebenen hat das Kolpingwerk im Laufe seiner Geschichte seine recht verstandene Anpassungsfähigkeit bewiesen, indem es immer wieder verstanden hat, die grundlegenden Ideen und Ziele Adolph Kolpings in einer den jeweiligen Zeitverhältnissen angemessenen Weise umzusetzen. Vor dieser Aufgabe steht auch heute das Kolpingwerk, gerade in den ‚alten’ Nationalverbänden; vielfältige Bemühungen sind erforderlich, um - durchaus auch im Blick auf manche Schwachstellen der Verbandsarbeit - eine wirkungsvolle und erfolgreiche Zukunft als moderner und attraktiver katholischer Sozialverband zu ermöglichen.
   
Publiziert in Uncategorised
Mittwoch, 24 Oktober 2012 02:05

Herzlich willkommen!

Die Kolpingsfamilie Havixbeck möchte Ihnen/Euch auf dieser Internetpräsenz rund um die Aktionen und Veranstaltungen Informationen zur Verfügung stellen.

Bei Fragen oder auch Anregungen schreiben Sie uns bitte einfach.

Treu Kolping!

 


Ankündigungen

Publiziert in Uncategorised
Dienstag, 23 Oktober 2012 22:20

Über uns

Die Kolpingfamilie Havixbeck ist eine rege Bildungs-, Aktions- und Erlebnisgemeinschaft mit kirchlicher Prägung.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lebenshilfe für ihre Mitglieder und Mitmenschen anzubieten und somit das Leben in der Gesellschaft für viele menschlicher zu gestalten.

Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht die Familie, die Urzelle unserer Gesellschaft.

Mit dem Jahresprogramm setzt die Kolpingfamilie diverse Schwerpunkte:

Die drei Hochfeste der Kolpingfamilie sind das Josefsfest Anfang Mai, das Stiftungsfest (immer letztes Wochenende der Sommerferien) sowie der Kolpinggedenktag zu Beginn der Adventszeit.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Partnerschaft mit unseren Freunden im Stift Tilbeck. Hier engagiert sich die Kolpingfamilie Havixbeck seit vielen Jahren mit Aktionen wie dem beliebten Spielenachmittag, Wanderungen mit anschließendem Grillen, dem Martinsumzug sowie dem Weinstand auf der Tilbecker Herbstkirmes.

Die Aktion "Väter zelten mit ihren Kindern" hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Highlight entwickelt und zählt mehr als 100 Teilnehmer.
Stunden der Besinnung wie auch der Freude, Engagement in unserer Pfarrgemeinde, Familienerholung, Fußball- und Kegelturniere, gesellschaftspolitische Betätigung und die Nikolausbesuche in den Familien, Martinsumzüge, Übernahme von sozialen Aufgaben (z. B. Altkleidersammlung) zählen zu den weiteren Aktivitäten.

 

Urkunde der Kolpingfamilie Havixbeck

Publiziert in Uncategorised
Dienstag, 23 Oktober 2012 22:11

Stiftungsfest

Schützenkönige der Kolpingfamilie Havixbeck 

Königsjahr Vorname Name
2012 Thomas Ahmann
2011 Georg Thier
2010 Christian Wöstmann
2009 Peter Kleinwechter
2008 Timo Frie 
2007 Dietmar Brockhaus
2006 Berthold Lenter
2005 Elmar Mühlenbeck
2004 Alois Veelker
2003 Birgit Roesmann
2002 Norbert Rape
2001 Andreas Janning
2000 Hermann Bertels
1999 Lars Wellenkötter
1998 Klaus Gottschling
1997 Tinus Klaphake
1996 Heinz Peters
1995 Werner Ulmker
1994 Walter Baumgartner
1993 Wilhelm Terbrack
1992 Heinrich Hesselmann
1991 Dieter Gottschalk
1990 Martin Teuber
1989 Josef  Menke
1988 Werner Schwertheim
1987 Heinrich Rölver
1986 Hanni Terbrack
1985 Hubert Frieling
1984 Eberhard Gronau
1983 Norbert Bußmann
1982 Franz Janning
1981 Heinrich Beumer
1980 Reinhold Holtkötter
1979 Georg Neumann
1978 Ludger Lutum
1977 Franz Hanning
1976 Ludger Klan
1975 Heinz Wiesmann
1974 Rudolf Aupers
1973 Ernst Brüser
1972 Heinrich Spiekermann
1971 Bernhard Voß
1970 Engelbert Müthing
1969 Alfred Albers
1968 Anton Bees
1967 Paul Altenborg
1966 Wilhelm Eschhaus
1965 Heinrich Vieth
1964 Alois Veelker
1963 Helmut Ahmann
1962 Bernhard Haumer
1961 Heinrich Suchanek
1960 Manfred Jansen
1959 Hermann Kalthoff
1958 Heinrich Gudorf
1957 Eugen Niehues
1956 Anton Stiegemann
1955 Franz Wiethölter
1954 Willi Höfener
1953 Ernst Feldbrügge
1952 Helmut Holtstiege
1951 Max Temme
1950 Josef  Wensing
1949 Egon Wietholt
1948 Bernhard Holtstiege
1947 Erich Kalthoff
1936 Josef  Stegemann
1935 Arnold Temme
1934 Anton Weiper
1933 Anton Weiper
1932 Albert  Brockhaus
1931 Albert  Brockhaus
1930 Theo Homann
1929 Heinrich Lamskemper
1928 Wilhelm Wilmsen
1927 Wilhelm  Wietholt
1926 Philipp Waterkamp
1925 Bernhard Niehoff
Publiziert in Uncategorised
Dienstag, 23 Oktober 2012 22:10

Senioren

Die Senioren, die eine große Gruppe innerhalb der Kolpingfamilie bilden, sind vielseitig interessiert. Sie beteiligen sich aktiv am reichhaltigen Programm der Kolpingfamilie Havixbeck.

Angeboten werden aber auch Veranstaltungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Senioren zugeschnitten sind.

Darunter befinden sich Fahrten zu plattdeutschen Theaterstücken oder auch Seniorennachmittage.

Die sportlich ambitionierten Senioren nehmen am alljährlichen Kegelturnier aller Kolpingfamilien im Bezirk und an gemütlichen Radtouren teil.

Selbstverständlich kommen auch die religiösen Veranstaltungen nicht zu kurz.

Ansprechpartnerin:

 

Publiziert in Uncategorised
Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie die Website und ihre Angebote nutzen und weiter navigieren, akzeptieren Sie diese Cookies. Diese können Sie in Ihren Browsereinstellungen ändern. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Datenschutzerklärung den Link finden sie in der Fusszeile der Webseite.