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Gemeinschaft macht uns stark
Artikel nach Datum gefiltert: Juli 2017

Eine Gruppe von 16 Personen - mit Hund - machte sich auf, um einige von den neuen  Skulpturen auf sich wirken zu lassen.

Die Reise begann am LWL-Museum für Kunst und Kultur, dort wurde die Wasserwaage von John Knight angeschaut. Ja durchaus, das Museumsgebäude steht in der richtigen Waage...

Weiter ging es Richtung Buddenturm an der ehemaligen Trafostation vorbei, in der z.Zt. Kunst zum Selber machen geboten wird. Wer Lust hat, kann sich dort "umwandeln" lassen, mal einen anderen Blick auf die Dinge bekommen.

Super kam der extra angelegte Brunnen von Nicole Eisenman im Park im Kreuzviertel an. Mehrere Figuren räkeln sich in und um den Brunnen - Entspannung pur, und überall kommt Wasser heraus. Leider ist bereits eine Skulptur aus der Gruppe beschädigt worden, aber selbst das fügt sich letztlich gut in die Gruppe und das Thema ein. Die Figuren sollen sich an die Umwelt anpassen und teilweise auch mit der Zeit verfallen.

Bei gutem Wetter wandelten wir weiter zum Theater, dort waren Kabel gespannt - von der Bank zur Zeitung zum Theater, zur Kirche, eine Verbindung zu Orten, die das tägliche wesentlich Leben mitbestimmen. Im Innenhof des Theaters waren dann noch mehr Kabel gespannt, irgendwie ohne Sinn und Verstand, aber auf dem zweiten Blick doch nach einem Konzept - ein imaginäres elektrisches Netzwerk. An einigen Schnüren waren Druckknöpfe angebracht, die nach dem Betätigen Glockenspiel und Geräusche erklingen ließen. In einer bestimmten Ecke fühlten wir uns stark beobachtet und  wurden scheinbar fotografiert - wie wir selbst, beobachteten und fotografierten..Big brother is watching you...ein komisches Gefühl...

Das nächste Objekt war in der Elephant Lounge untergebracht. In einem 20 minütigen Film wurde der Schlager dargestellt anhand von Liedern von Helene Fischer (Neuzeit) und Udo Jürgens (alte Zeit).

Wieder an der frischen Luft ging es weiter zum Erbdrostenhof, dort lag ein Schlauchgebilde aus Bronzeplastik, die einem blauen bzw. weißen Wurm oder auch Darmfortsätzen ähnelte. Das war schon sehr merkwürdig.

Die Führung endete gegenüber vom Aegidi-Haus. Diese Skulptur ähnelte einer Fassade eines der Häuser vom Prinzipalmarkt - und eigentlich auch wieder nicht. Die Farbe soll optisch Marmor wiedergeben und dadurch auf den ersten Blick wertvoll erscheinen. Auf der Front ist ein riesiges Foto auf unzähligen gleichen DIN A3 Dibond Platten aufgebracht, ein marodes Schloss aus Rumänien. Es soll daran erinnern, dass auch der Prinzipalmarkt aus dem Verfall wieder  prächtig aufgebaut worden ist.

Alles in allem war es eine beeindruckende Führung, die uns einige Skulpturen näher gebracht hat. Unser Guide hat ein großes Wissen und war selbst sehr begeistert von den einzelnen Objekten, diese Begeisterung hat er auf uns zumindest bei einigen Objekten durchaus ebenso wecken können.

Der Besuch der Skulpturenobjekte in Münster lohnt sich auf jeden Fall!

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Publiziert in Allgemein
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