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28.12.2018 Fußball-Dorfmeisterschaft 2018 der Kolpingfamilie Havixbeck

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Vier Siege, ein Unentschieden und keine Niederlage: Die Hobbyfußballer des FC Hoppel haben am Donnerstagabend ihren Vorjahrestitel bei der 39. Dorfmeisterschaft souverän verteidigt. Torhüter Christian Bäumer musste in den fünf Begegnungen nur einmal hinter sich greifen. Sichtlich gerührt zeigte sich Kapitän Hendrik Wensing im Rahmen der Siegerehrung: „Ich widme diesen Triumph meiner Freundin Esther Nienhaus. Damit ist alles gesagt.“

Noch nicht ganz, denn die Kolpingfamilie Havixbeck organisierte zwischen den Feiertagen einmal mehr ein Turnier, das die Massen anzog. Voll besetzt waren die Tribünen der Baumberg-Sporthalle, sodass für einen hervorragenden Rahmen gesorgt war. Beim Duell zwischen der Feuerwehr und dem THW sprang der berühmte Funke auf die Ränge über. Und das nicht zuletzt aufgrund der sechs Treffer in den neun Minuten Spielzeit. Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch und durften sich nach dem Turnier damit rühmen, die Partie mit den meisten Treffern bestritten zu haben. Einen Sieger gab es nicht.

Der Titelverteidiger FC Hoppel stellte im zwölf Teams großen Teilnehmerfeld die mit Abstand stärkste Mannschaft. Die Turnierleitung mit Hermann-Josef Bertels , Ludger Schwanemeier und Peter Holtkötter war sich nach der vierstündigen Veranstaltung einig und sprach von einem „absolut verdienten Pokalsieg“.

Der alte und neue Cupgewinner, angeführt von Jens Könemann, Trainer des B-Ligisten Schwarz-Weiß Havixbeck, ließ im Endspiel den Söhnen Havixbecks beim 4:1-Erfolg nicht den Hauch einer Chance. Timm Barkam, noch heute für GW Nottuln II in der Kreisliga A aktiv, Julian Beumer, Hendrik Wensing und Rene Eling trugen sich im Finale in die Torschützenliste ein.

Auf der anderen Seite durfte sich Felix Kemper damit schmücken, dem Sieger den einzigen Gegentreffer eingeschenkt zu haben. Allerdings stand es zu diesem Zeitpunkt bereits 4:0. „Wir waren überragend. Mehr aber auch nicht“, ließ sich Wensing nach der Siegerehrung zumindest noch zwei kurze Sätze entlocken.

Die beiden Schiedsrichter hatten mit der Leitung der insgesamt 22 Begegnungen keine Probleme. Während Florian Veelker bereits zum festen Inventar an der Pfeife bei diesem Turnier gehört, gab der erst 16-jährige Jonas Grütter ein gelungenes Debüt als Unparteiischer.

In allen drei Gruppen fiel die Entscheidung um Platz eins und den damit verbundenen Einzug in das Halbfinale erst in der letzten Partie. „Das Feld der Teilnehmer war sehr ausgeglichen besetzt“, freute sich Hermann-Josef Bertels. Neben dem FC Hoppel zogen mit jeweils sechs Punkten die Pfingstler und die Söhne Havixbecks als Erste in die Vorschlussrunde ein. Bester Gruppenzweiter der Vorrunde war Reingeflankt.

Im Halbfinale setzte sich der FC Hoppel mit 2:0 gegen die Pfingstler durch. Erst im Neunmeterschießen wurde anschließend der zweite Endspielteilnehmer ermittelt. Die Söhne Havixbecks behaupteten sich gegen Reingeflankt mit 6:3. Nach der regulären Spielzeit hatte es noch 1:1 unentschieden gestanden.

Hinter dem FC Hoppel und den Söhnen Havixbecks belegten die Pfingstler aufgrund ihres 7:5-Erfolgs nach Neunmeterschießen im kleinen Finale gegen Reingeflankt Position drei.

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Roland Hartmann

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